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Jürgen Gänßmantel, Gerd Geburtig, Frank Eßmann - EnEV und Bauen im Bestand
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Jürgen Gänßmantel, Gerd Geburtig, Frank Eßmann:
EnEV UND BAUEN IM BESTAND. Energieeffiziente Gebäudeinstandsetzung. 2006.

HUSS-Verlag, München. 352 Seiten (17 x 24 cm), 50 Fotos, gebunden, Hardcover
ISBN: 3-345-00873-4
29,80 EURO

 

Jürgen Gänßmantel, Gerd Geburtig, Frank Eßmann - EnEV und Bauen im Bestand

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Vorläufig geben wir die Angaben des Verlags wider.

Inhaltsbeschreibung:
Die neue Energieeinsparverordnung ist erstmals auch für Bestandsgebäude relevant. Welche Nachrüstverpflichtungen bestehen, wie Befreiungen und Ausnahmen geregelt sind, wie eine Bestandsaufnahme gemacht wird, welche Maßnahmen zur Energieeinsparung ergriffen werden können - diese Fragen beantworten die Autoren.

Bauplanern ebenso wie Sachverständigen und Bauphysikern werden die Möglichkeiten und Grenzen der baulichen Gestaltung aufgezeigt und Kriterien zu ihrer Bewertung an die Hand gegeben. Praxisbeispiele und Angaben über finanzielle Förderungen runden die Darstellung ab.

Auch Hausverwaltungen und Vermieter finden hier wichtige Hinweise zur fachgerechten Instandsetzung Ihres Bestandes unter energetischen Gesichtspunkten. Sie erhalten viele Hinweise für eine wirtschaftliche und baukonstruktiv gesicherte Sanierung ihrer Objekte. Denn jedes Haus braucht ab 2006 einen Energiepass.

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort

1 Einleitung

2 Begriffsdefinitionen

3 Denkmalschutz
3.1 Gesetze 3.2 Länderregelungen 3.3 Organisatorische Einflüsse

4 Gebäudebestand
4.1 Zahlen und Fakten 4.1.1 Anzahl WE 4.1.2 Alter der Gebäude 4.1.3 Spezif. Verbrauchswerte 4.1.4 Zusammenfassung IMPULS-Programm 4.2 Weitere Kennwerte 4.3 Bauschadensbericht 1996 4.4 Warum Bestandsnutzung? 4.4.1 Aspekte des Bestandsschutzes 4.4.1.1 Einschränkungen durch den Bestandsschutz 4.4.1.2 Denkmalschutz 4.4.2 Nachteile 4.4.2.1 Einschränkungen der Nutzung 4.4.2.2 Räunliche Gegebenheiten 4.4.3 Vorteile 4.4.3.1 Erhalt stoffgeb. Energie 4.4.3.2 Vermeidung Bauschutt 4.4.3.3 Identifikation städtebauliche Räume („gewachsene Stadt“)

5 EnEV 2002
5.1 Gesetze Gesetzesgrundlagen (EnEG) / (National, EU, Situation ab 4.1.2006) 5.2 Überblick 5.3 Zukunft und Ausblick 5.4 Nachrüstverpflichtungen 5.5 Befreiung und Ausnahmen (Denkmal, Härte) 5.6 Probleme 5.6.1 Neubauten 5.6.2 Bestandsbauten 5.6.3 Kritik

6 Gebäudetypologie
6.1 Bestandsnutzung 6.1.1 Wohnungsbau 6.1.1.1 MFH 6.1.1.2 EFH / ZFH 6.1.2 Verwaltungsgebäude 6.1.3 Gewerbebauten 6.1.3.1 Hotels 6.1.3.2 Büros 6.1.4 Gesundheitsbauten 6.1.4.1 Pflegeeinrichtungen 6.1.4.2 Krankenhäuser 6.1.5 Schlösser und Burgen 6.2 Konstruktionen 6.2.1 Überblick (Gliederung: Zahlen Bestand, Überblick, Typische Probleme, Anforderungen) 6.2.2 Mauerwerk 6.2.2.1 Verputztes Mauerwerk 6.2.2.2 Sichtmauerwerk 6.2.2.3 Natursteinmauerwerk 6.2.3 Beton 6.2.3.1 Ortbeton (bewehrt, unbewehrt, Spannbeton) 6.2.3.2 Fertigbeton 6.2.4 Fachwerk 6.2.4.1 Holzfachwerk 6.2.4.2 Stahlfachwerk 6.2.4.3 Betonfachwerk 6.2.5 Mischbauweisen 6.2.6 Spezielle Formen 6.2.6.1 Holzbau 6.2.6.2 Blockbau 6.2.6.3 Umgebindehäuser 6.2.6.4 Holztafelbau 6.2.7 Haustechnik 6.3 Umnutzung 6.3.1 Bauordnungsrechtliche Belange 6.3.2 Architektonische Aspekte 6.3.3 Energetische Kriterien

7 WTA-Merkblätter zwischen Normung u. Bestandsgebäuden
7.1 WTA (Aufgaben / Bezug Energie / Merkblätter) 7.2 Bsp. Fachwerk (DIN und 8-1) 7.2.1 Wärmeschutz 7.2.2 Feuchteschutz 7.2.3 Schlagregenschutz 7.2.4 Winddichtigkeit 7.2.5 Brandschutz 7.2.6 Schallschutz 7.3 WTA-Merkblätter 7.3.1 Merkblatt 8-1 7.3.2 Merkblatt 8-3 7.3.3 Merkblatt 8-4 7.3.4 Merkblatt 8-5 7.3.5 Merkblätter 8-6 und 8-7 7.3.6 Merkblatt 8-10 7.3.7 Weitere Merkblätter

8 Wärme- und feuchtetechnische Bewertung
8.1 Bestandsaufnahme, Materialanalysen 8.2 Bauphysik 8.2.1 Grundlagen 8.2.1.1 Außenwand (Außendämmung / Kerndämmung / Innendämmung) 8.2.1.2 Dach (Steildach bel./unbel. / Flachdach) 8.2.1.3 Boden 8.2.1.4 Fenster 8.2.1.5 Wärmebrücken 8.3 EnEV und Bestand 8.3.1 Einhalten um welchen Preis? 8.3.2 Möglichkeiten und Grenzen 8.4 Rechnerische Möglichkeiten 8.4.1 Bauteilberechnungen 8.4.1.1 Stationär (DIN) 8.4.1.2 Instationär 8.4.1.3 Wärmebrücken 8.4.1.4 Abschätzung Schimmelpilzbildung 8.4.2 Monatsbilanzverfahren 8.4.3 Bauteilverfahren 8.5 Erfahrung und Empirie ((Überschlagswerte und Faustregeln)

9 Energieeinsparung
9.1 Nutzerverhalten Heizen und Lüften 9.2 Bauliche Maßnahmen 9.2.1 Wand 9.2.2.Fenster 9.2.3.Dach 9.2.4.Boden 9.2.5.Dichtheit 9.3.Haustechnische Maßnahmen 9.3.1.Heizung (Austausch Heizkessel, Nachrüstung) 9.3.2.Warmwasser 9.3.3.Lüftung 9.4.Dokumentation 9.4.1.Energieausweis 9.4.2.Gebäudepass 9.5.Nachhaltigkeit und Energiesparen 9.5.1.Definitionen 9.5.2.Bewertungskriterien 9.5.3.Break-even-Betrachtung 9.5.3.1.Ökonomisch 9.5.3.2.Ökologisch

10 Möglichkeiten und Grenzen
10.1 Welche Konstruktion für welchen Typ 10.2 Handlungshinweise 10.2.1 Wie geht's? 10.2.2 Wie geht's nicht? 10.2.3 Wie geht's doch?

11 Praxisbeispiele
11.1 Altes KH Damgarten 11.2 Gnoien 11.3 Andere 11.4 Denkmalschutz 11.4.1.1 Außenstuck erhalten, aber dämmen 11.4.1.2 Bisher ungenormte Bauteile 11.5 Schäden und Pfusch 11.6 Erfahrungsbericht 11.6.1 Vorstand BAK 11.6.2 Energieberatungskreis Thüringen

12 Bewertung
12.1 Quantifizierung und Kennzahlen 12.2 Nachhaltigkeit Break-even (Ökonomisch / Ökologisch) 12.3 Theorie : Praxis 13 Speziell Neubau - Ableitungen 13.1 Probleme 13.2 Lösungen 13.3 Abgrenzung

14 Finanzielle Förderung
14.1 KfW 14.2 Länder 14.3 EU-Mittel

15 Literatur (Statistisches Bundesamt / Fachbücher)

16 Anhang
16.1 Recht 16.2 Arbeitsblätter 16.2.1 Checkliste FW-Haus nach EnEV 16.2.2 Entscheidungsbaum F. Eßmann 1996 16.2.3 Systemat. Planungsbeispiele

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