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Fischaufstiegsanlagen und fischpassierbare Bauwerke - Gestaltung, Bemessung, Qualitätssicherung - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.
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Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.:
FISCHAUFSTIEGSANLAGEN UND FISCHPASSIERBARE BAUWERKE - GESTALTUNG, BEMESSUNG, QUALITÄTSSICHERUNG. . 2010.

Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.; Hennef, DWA-Merkblatt DWA-M 509 (Entwurf), 1. Auflage, 285 Seiten, kartoniert, DIN A4: 297 x 210 mm
ISBN: 978-3-941897-04-5
112,00 EURO

 

Fischaufstiegsanlagen und fischpassierbare Bauwerke - Gestaltung, Bemessung, Qualitätssicherung - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.

Zum Buch:

Seit Erscheinen des DVWK-Merkblattes „Fischaufstiegsanlagen" im Jahr 1996 hat die Einsicht in die Notwendigkeit von Bauwerken zur Gewährleistung der stromaufwärts gerichteten Wanderung von Fischen und aquatischen Wirbellosen stetig zugenommen. Entsprechend fand die „Durchgängigkeit" als hydromorphologische Qualitätskomponente Eingang in die Europäische Wasserrahmenrichtlinie und damit auch in das deutsche Wasserrecht. Weil zudem neue Erkenntnisse über die konstruktiven Anforderungen an Fischwege im Hinblick auf ihre Auffindbarkeit und Passierbarkeit für stromaufwandernde Tiere vorliegen, war eine vollständige Überarbeitung und Erweiterung des bisherigen Regelwerkes geboten. Das Merkblatt DWA-M 509 befasst sich einerseits mit Fischaufstiegsanlagen im engeren Sinne, die an Querbauwerken errichtet werden, um deren Überwindbarkeit für Fische und aquatische Wirbellose zu gewährleisten. Andererseits werden bauliche Anforderungen an Quer- und Kreuzungsbauwerke, Siel- und Schöpfbauwerke, Hochwasserrückhaltebecken, Schiffsschleusen und Bootsgassen beschrieben, um diese als Wanderbarrieren zu entschärfen. Gegenüber einer korrekten Anordnung, Konstruktion und Bemessung hat sich die Wahl des Baumaterials oder die landschaftsästhetische Einbindung funktionell als nachrangig erwiesen. Vielmehr sind im Sinne der Funktionsfähigkeit konsequent alle Anforderungen aufwandernder Organismen an die Auffindbarkeit und Passierbarkeit von Fischaufstiegsanlagen und fischpassierbaren Bauwerken zu berücksichtigen. Diese leiten sich von deren Orientierungsverhalten, dem artspezifischen Körperbau und der Größe sowie dem Schwimmvermögen ab. Um Auffindbarkeit und Passierbarkeit sowohl für die größten, als auch für die leistungsschwächsten am jeweiligen Standort zu erwartenden Arten sicherzustellen, wurden Kriterien für die korrekte Positionierung des Wanderkorridors sowie geometrische und hydraulische Grenzwerte festgelegt, die über einen Zeitraum von mindestens 300 Tagen pro Jahr sicherzustellen sind. Damit diese Grenzwerte an der realisierten Anlage trotz der erfahrungsgemäß auftretenden Unwägbarkeiten beim Bau und im Betrieb eingehalten werden, wurden, als Neuerung gegenüber dem bisherigen Merkblatt, geometrische und hydraulische Bemessungswerte eingeführt, die der Planung zugrunde zu legen sind.

(Diese Angaben wurden vom Verlag übernommen)


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